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Allgemeine
Informationen zur Behandlung
von Gelenkverschleiss und Arthrose
Arthrose: Sanfte Therapie gegen
Arthrose
Naturheilkunde hilft
bei Gelenkverschleiß / Fünf-Komponenten- Therapie als
ganzheitlicher Behandlungsansatz / Regelmäßige Bewegung
unterstützt Heilungsprozess und beugt Beschwerden vor
Mehr als tausend Bewegungsabläufe leisten menschliche
Gelenke jeden Tag. Außerdem fangen sie ständig plötzliche
und harte Bewegungen ab. Nicht nur ältere, sondern zunehmend
auch jüngere Menschen ab 30 leiden unter Arthrose. Ursache:
Die schützende Knorpelschicht am Knochen verliert an
Elastizität und büßt ihre Pufferfunktion im Gelenk ein. Im
weiteren Verlauf raut die Knorpelschicht auf und es
entstehen Risse. In schweren Fällen ist kaum noch
Knorpeloberfläche vorhanden, so dass im Gelenk dann Knochen
an Knochen reibt. Am häufigsten treten derartige
Verschleißerscheinungen an Knie-, Hüft- und Fingergelenken
auf. Faktoren wie Übergewicht, mangelnde Muskelkraft am
Gelenk oder Fehlstellungen der Gliedmaßen begünstigen den
Gelenkknorpel-Verschleiß, der die Funktionalität der Gelenke
stark beeinträchtigt. Neben schmerzenden Bewegungen
resultieren aus der Knorpelrückbildung Entzündungen,
Schwellungen und versteifende Glieder.
Grundsätzlich gilt: Je früher Arthrose erkannt und behandelt
wird, desto größer die Chancen, den weiteren
Krankheitsverlauf zu stoppen und Schmerzen zu lindern. Viele
Ärzte setzen seit jeher auf natürliche Heilverfahren.
Speziell für die Arthrose-Therapie steht ein ganzheitliches
Behandlungskonzept zur Verfügung, das aus fünf Komponenten
besteht. Durch Zusammenwirken homöopathischer und
bewegungs-therapeutischer Behandlungen können Schmerzen
gelindert, kann der Gelenkstoffwechsel optimiert und die
gelenkstützende Muskulatur wiederaufgebaut werden. Als erste
Komponente in oder um die erkrankten Gelenke eine
Kombination aus den homöopathischen Mitteln Schlangengift
und Mistel (Miburell) sowie Dulcamara, Sanguinaria und
Toxicodendron (Dularell N) einschließlich einem lokalen
Heilanästhetikum injiziert. Diese Wirkstoffe nehmen die
Schmerzen, hemmen Entzündungen, regen Knorpelregeneration
an, unterstützen die Durchblutung und wirken schmerzhaften
Verkrampfungen entgegen.
Darauf aufbauend kommt die auf langjähriger Erfahrung
beruhende Homöopunktur zum Einsatz. Dabei wählt der Arzt
charakteristische Akupunkturpunkte aus und injiziert
zusätzlich ein homöopathisches Gelenk-Spezifikum (Articurell).
Diese Methode fördert die Durchblutung, wirkt positiv auf
die Ordnungskräfte im Gelenk und lindert Schmerzen.
Injektionen des Arzneimittels Thymosand ergänzen die
homöopathische Behandlung. Verabreichte Thymosand-Peptide
stärken das Immunsystem und harmonisieren körpereigene
Abwehrmechanismen. Neben dem homöopathischen Ansatz steht
bei Patienten eine strukturierte und individuell angepasste
Bewegungstherapie auf dem Plan. Ziel: zurückgebildete
Muskeln wieder aufbauen und Muskelverkürzungen oder
Fehlbelastungen ausgleichen.
Die fünfte Komponente bildet die Kernspin-Resonanz-Therapie,
die nachweislich die Knorpelregeneration fördert. Bei der
Kernspin-Resonanz-Therapie wirken in mehreren einstündigen
Behandlungen Hochfrequenzimpulse in einem Magnetfeld auf die
betroffenen Stellen ein ? das aktiviert den Stoffwechsel des
Knorpelgewebes. Untersuchungen der Sporthochschule Köln
belegen den positiven Einfluss elektromagnetischer Felder
auf das Nachwachsen des Knorpelgewebes. Voraussetzung ist,
dass noch ausreichend vorhandene, lebende Knochensubstanz
vorliegt. Mit dieser Kombinationstherapie werden
hervorragende Ergebnisse erzielt. Gerade das Zusammenwirken
von Naturheilverfahren, Bewegungstherapie und der
Kernspin-Resonanz-Therapie erfasst die Krankheit durch
verschiedene Ansätze. Regelmäßige, gelenkstabilisierende
Bewegung fördert den Heilungsprozess. Rechtzeitig
vorgebeugt, treten Verschleißerscheinungen gar nicht erst
auf. Präventiv eignen sich besonders rhythmische sportliche
Aktivitäten wie beispielsweise beim Skilanglauf, Radfahren
oder Schwimmen.
Buchtipp: "Aufrecht durchs Leben", erschienen im
Herbig Verlag, gibt Dr. med. Irmgard Niestroj, Schwarzwald
MedicalCenter Obertal, www.schwarzwald-mediaclcenter.de,
Anleitungen zur Vorbeugung gegen Arthrose und stellt
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